Auf historischen Schlachtfeldern findet man je nach Zeitstellung Kanonenkugeln, Musketenkugeln sowie Flintsteine und Waffenteile. Ebenso finden sich Gegenstände der persönlichen Ausrüstung der Soldaten (z.B. Zierbeschläge, Wappen sowie Knöpfe). Münzen und Wertgegenstände hingegen findet man auf dem eigentlichen Schlachtfeld selten. Die persönlichen Wertgegenstände der Soldaten findet man vornehmlich in den zur Schlacht gehörenden Feldlagern. Vermutlich wurden diese dort kurz vor der Schlacht vergraben um sie während des Kampfes nicht zu verlieren. Kehrte der Soldat nicht aus der Schlacht zurück verblieben die Wertsachen meist im Boden. Wenn man vom 30-jährigen Krieg spricht, denkt man meist an einen Krieg, der sich über drei Jahrzente hinzog. Doch das ist ein Irrtum, denn der Zeitraum vom 1618 bis 1648 war von mindestens 13 Kriegen und 10 Friedensschlüssen bestimmt. Während es sich bei vorrangegangenen Kriegen meist um einzelne Schlachten handelte, die wenig Einfluß auf die Zivilbevölkerung nahmen, änderte sich dies im 30jährige Krieg Der Krieg, an dem auch Schweden, Franzosen, Spanier und Niederländer beteiligt waren weitete sich schnell von den Schlachtfeldern auf die Städte, Dörfer und Gemeinden aus. Der Dreißigjährige Krieg entvölkerte ganze Landstriche. Zudem plünderten marodierende Truppenteile die Bevölkerung aus und erpressten Geld und Lebensmittel. In diesem allgemeinen Chaos vergruben viele Personen Ihre Wertgegenstände an einem sicheren Ort. Aber auch bei den einzelnen Truppen ergab sich gelegentlich die Notwendigkeit die Sold-/Kriegskasse zu vergraben. Diese Verbergungen sind bis heute in unzähligen Sagen überliefert. Buch für Sondengänger
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